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Anbieter für Wärmebilder in Schleswig-Holstein

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Maßnahmen gegen Wärmeverluste

Wärmebilder werden unter anderen von Energieberatern angeboten. Diese sind Experten, welche bei jedem Bauvorhaben, ob Neubau oder Sanierung, wertvolle Tipps zur Isolation und Dämmung eines Gebäudes geben. Sie erstellen energetische Konzepte und erkunden Schwachstellen im Wärmekreislauf der geliebten vier Wände. Sie beraten in puncto Heizkosten und der Wahl des richtigen Materials. Wer sich einem Energieberater anvertraut, investiert einen Teil seines Geldes in die optimal isolierte Zukunft seiner ihn umgebenden Mauern und beugt somit Wärmeverlusten vor.

Wärmebilder werden dabei schon gerne in der Planungsphase als abschreckende Beispiele dafür genommen, wenn Heizkostenverschwendung anderenorts dokumentiert werden konnte. Der Experte weist so z.B. auf die Vorteile von Wärmeschutz-Isolierverglasung hin, die im Gegensatz zu Einfachverglasung eine trennende Edelgasschicht zwischen zwei Gläsern hat und dadurch weniger Energie verbraucht. Selbst auf den ersten Blick unwichtig erscheinende Details, wie die Wahl des Rahmenmaterials für die Fenster, ist wichtig für den Energiebedarf des Hauses. Deshalb sollte schon lange Zeit vor der Rohbauphase festgelegt werden, ob Kunststoff oder Holz verwendet wird.

Wärmebilder helfen Wärmeverluste zu vermeiden. In der Thermografie verwendete Wärmebilder belegen, ob bei der Wärmedämmung Fehler begangen wurden. Für ein gesundes Raumklima ist die Temperatur der Innenwände maßgeblich. Liegt diese mehr als zwei Grad unter der Raumlufttemperatur, entsteht Zugluft. Die Heizsysteme kämpfen dagegen an – meist vergeblich und auf Kosten des Hausbesitzers. Auch können ungenügend isolierte Wände das Entstehen von Schimmelpilzen beschleunigen – ein gesundheitliches Risiko, welches sich bei sachgerechter Planung vermeiden lässt.

Dem Wärmefluss, also der thermische Energie, sollte ein großes Augenmerk beim Bau oder bei der Sanierung gelten. Da Stahl, Beton und Glas gute Wärmeleiter sind, geben Innenwände gerne die Wärme nach außen weiter. Diesbezüglich ist es wichtig, die Außenseite des Gebäudes entsprechend einzudämmen. Häufig verwendete Materialien sind mineralische Fasern, künstliche organische Schäume, Schütterungen aus Zelluloseflocken, aber auch Vakuumdämmplatten. Über die genauen Eigenschaften, sowie Vorteile und Preise, geben Bausachverständige und Experten aus dem Baustoffhandel Auskunft. Fällt eine Sanierung eines Gebäudes an, kann die Thermografie mit Hilfe der Wärmebilder Stellen erkennen, welche über ausreichende oder eben ungenügende Isolierung verfügen. Je mehr sich die Farbe Rot in der sogenannten Falsch-Farben-Aufnahme breit macht, desto unausweichlicher ist die bauliche Maßnahme.